Nach einer ausgiebigen Fototour der Aare entlang passierte ich auf dem Nachhauseweg die Ortschaft Königsfelden. Kurzentschlossen entschied ich mich, der Klosterkirche einen Besuch abzustatten, um die berühmten Glasmalereien einmal im Original anzuschauen – allerdings ohne fotografische Hintergedanken. Die ganze schwere DSLR-Ausrüstung und Stativ blieben im Auto, lediglich meine kleine Knipse (Panasonic Lumix LX-3 mit Leitz «Summicron», KB 24 – 60 mm) begleitete mich.

Als ich zu Hause die Bilder auf den PC geladen hatte, bemerkte ich, dass diese eine aussergewöhnliche Schärfe und Farbtreue aufwiesen. Das ermutigte mich, einige Bearbeitungen mit Photoshop zu machen. Ich korrigierte die Perspektive und die allgemeinen Ton- und Farbwerte und isolierte die Fenster vor einem schwarzen Hintergrund.




Der zwischen 1325 und 1330 entstandene, weitgehend erhaltene Glasgemäldezyklus im Chor zählt zu den bedeutendsten europäischen Kunstwerken des 14. Jahrhunderts. Ich war dermassen beeindruckt von der Grösse und dem Detailreichtum der einzelnen Fenster, dass ich es nicht lassen konnte, einige Föteli aus freier Hand im halbdunkeln Chor zu machen – wohlwissend, dass weder Schärfe, Perspektive und Belichtung optimal sind.

Als ich zu Hause die Bilder auf den PC geladen hatte, bemerkte ich, dass diese eine aussergewöhnliche Schärfe und Farbtreue aufwiesen. Das ermutigte mich, einige Bearbeitungen mit Photoshop zu machen. Ich korrigierte die Perspektive und die allgemeinen Ton- und Farbwerte und isolierte die Fenster vor einem schwarzen Hintergrund.

Aus den folgenden Ausschnitten kann man die Details der Fenster sehr gut sehen und beurteilen. Wie gesagt, mit einer kleinen Digitalkamera aus freier Hand in einer halbdunklen Kirche.








